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Geomantie

Die Umgebung beeinflusst das Wohlgefühl und Wohlergehen –
Die traditionelle Wissenschaft der Geomantie

Schon vor langer Zeit entwickelte sich aus Beobachtungen und intuitivem Reagieren auf die Zeichen der Natur ein Wissen, welches über Generationen hinweg überliefert wurde. Je nach Kultur entstanden aus diesen Erfahrungen unterschiedliche Arten von "Geomantie". Dieses Wort bedeutet einerseits Erdweissagung und ist andererseits das Wissen über die harmonische Beziehung zwischen dem Menschen, seinen Bauwerken und der ihn umgebenden Natur.
Im Gegensatz zur modernen Wissenschaft strebt die traditionelle Wissenschaft der Geomantie danach, Einzelerkenntnisse stets in einen größeren Zusammenhang einzuordnen und umfasst moderne Wissenschaften wie Architektur, Geographie, Geologie, Hydrologie, Radiästhesie, Baubiologie, Landschaftsplanung, Psychologie, Harmonik, Chemie, Astrologie und vieles andere.

Geomantie geht von der banalen Tatsache aus, dass wir im Gegensatz zu allen anderen Lebewesen in der Lage sind, unsere Umgebung nach den Gesichtspunkten der Zweckmäßigkeit und Schönheit zu gestalten. Das fängt damit an, dass unsere Vorfahren einen Wetterschutz aus Zweigen auf einen Platz stellen, der sich gut anfühlt, zur Wetterseite geschützt ist, in der Nähe einer Wasserquelle gelegen und der freien Blick auf mögliche Gefahren bietet.

Gehen wir weiter in der menschlichen Siedlungsgeschichte, hin zu komplexeren Gebäuden und Siedlungsformen, dann sehen wir auch hier, dass Bauten und Dorfformen sich immer an den natürlichen landschaftlichen Gegebenheiten ausrichteten. Dabei sind die Gesichtspunkte, die berücksichtigt wurden, durchaus nicht nur im Sichtbaren zu finden. Die Landschaft wurde als Ganzheit empfunden, als etwas, wo der Fluß mit Bäumen und Felsen spricht, die Schatten der Sonne auf ihrem Rundgang einen Tanz vollführen, wo sich eins ins andere webt und Geist atmet.

Die traditionelle Wissenschaft bezieht alles mit ein. Woher weht der Wind? Welchen Lauf nimmt die Sonne? Welche Bahnen ziehen die Sterne? Welchen Weg nimmt das Wasser? Welche Kraftlinien durchziehen den Boden? Wo sind im landschaftlichen Gefüge welche Organe? Denn die Geomantie betrachtet die Landschaft als Organismus mit bestimmten Organen. Werden diese Orte z. B. durch den Bau einer Brücke oder eines Gebäudes gestört, wird die umgebende Landschaft krank.

Island ist das einzige Land, in dem sich die geomantische Praxis ununterbrochen seit alten Zeiten erhalten hat. Sonst überall ist die geomantische Tradition mit dem Aufkommen der objektiven, also rein auf den Gegenstand bezogenen Wissenschaften, teils bewusst weggeräumt, teils einfach vergessen worden. Seitdem werden die menschlichen Gebäude nur noch nach den Gründen der Zweckmäßigkeit und der oberflächlichen, der Mode unterworfenen Ästhetik errichtet.

Viele Messungen haben ergeben, dass die meisten Kirchen im Bereich ihrer Hauptachse mindestens eine, meist aber eine Überlagerung von mehreren positiven Reaktionszonen aufweisen. So wurden die Kirchen in der Regel auf heidnische Kultstätten gebaut, um die Kraftströme dort zu nutzen. 

Ein unrühmliches Beispiel aus unserer jüngsten Geschichte ist die Anwendung dieses Wissens im Dritten Reich. Ein kraftvolles energetisches, dem Buddhismus entliehenes Logo, das Hakenkreuz, Kommandozentralen auf alten keltischen Kraftplätzen, Aufmarschgelände ausgesucht nach exakt geomantischen Gesichtspunkten ließen ein ganzes Volk im Gleichschritt marschieren.

In Europa verloren sich diese Kenntnisse im Herrschaftswissen weniger Geheimbünde. Die östliche Geomantie, Feng Shui genannt, wurde in China ebenfalls phasenweise von den Kaiserdynastien als Herrschaftswissen gehütet. Aber es gab auch immer wieder Jahrhunderte, in denen die Prinzipien des Feng Shui auch dem einfachen Volk zugänglich war und eingesetzt wurden.

Heute hat sich im Westen eine Generation von Feng Shui Spezialisten und Geomanten herausgebildet, die östliches Wissen und Weisheit mit dem reichen Erfahrungsschatz der Geomantie und den Naturwissenschaften wie Biophysik verbinden.

Die Physik hat im 20. Jahrhundert zwei große Theorien hervorgebracht, die unser naturwissenschaftliches Weltbild völlig verändert haben: die Relativitätstheorie und die Quantentheorie. Die Zusammenführung beider zur relativistischen Quantenfeldmethode – und damit zur einheitlichen Sicht der Natur – ist in den letzten Jahrzehnten gelungen. Eines der wichtigsten Ergebnisse dieser neuen Weltsicht ist, dass alles mit allem zusammenhängt.
Jeder materielle Körper steht in Wechselwirkung mit allen anderen materiellen Körpern des Universums und tauscht mit ihnen zahllose Teilchen aus. Austausch und Wechselwirkung sind daher universale und fundamentale Aspekte der Wirklichkeit.

Schon griechische Philosophen haben diesen Zusammenhang beschrieben oder z.B. auch Hildegard von Bingen (1098-1179), für die Leib und Seele untrennbar miteinander verbunden waren: „ kosmische Energien müssen fließen, damit diese Leibwesenheit leben kann“. Auch unsere Ahnen haben bis ins hohe Mittelalter danach gelebt. Die östliche Lehre bezeichnet diese Energie seit Jahrtausenden als Chi und künftig werden nur die Unternehmen erfolgreich sein können, die diese Gesetzmäßigkeiten akzeptieren und den Menschen wieder
in den Mittelpunkt des Handelns stellen.

Geomantie geht davon aus, dass wir in ständiger Beziehung zu unserer Umgebung leben und dass wir letzten Endes keine Grenze ziehen können. Wo hört sie auf und wo fängt Ihre Umwelt an? Den Sauerstoff, den Sie eben gerade eingeatmet haben und der jetzt durch Ihre Blutbahnen strömt, ist der Sie oder Ihre Umwelt? Das Wasser, das sie vorhin getrunken haben und das jetzt Teil Ihres Körperwassers ist, ist es Umwelt oder gehört es Ihnen?
Und wenn es zu Ihnen gehört, ab wann? Wenn Sie es im Mund haben oder erste wenn Sie es im Magen haben? 
Ähnlich verhält es sich mit den Sinneseindrücken. Die Musik, die sie hören und die Sie in eine freudige Stimmung versetzt. Sie kommt von außen auf Ihr Ohr, dringt auf Nervenbahnen ins Gehirn. Wo ziehen sie die Trennlinie zwischen der Musik „außen“ und der Musik „innen“?

So wird klar, dass die Trennung zwischen einem Ich, das denkt, und einer Umwelt, über die gedacht wird, eine verstandesmäßige Konstruktion ist, die uns hilft, uns in unserer Umwelt zurechtzufinden. Als solche hat sie auch ihre Berechtigung, aber wir müssen uns klar sein, dass diese Konstruktion nicht die Wirklichkeit ist.

Geomantie lehrt uns Bescheidenheit. Wir sind nicht die „Macher“, wie wir so gerne glauben, sondern ein kleines Knötchen in einem riesigen Beziehungsgeflecht. Den meisten Menschen heute macht diese Vorstellung Angst. Deswegen geben Sie sich nur mit Dingen ab, die sie selber steuern können.
Geomantie möchte den Bruch heilen, den Bruch zwischen Mensch und Erde. Ein Bruch der tatsächlich nicht richtig stattgefunden hat, denn noch immer leben wir auf dieser Erde wie seit 2 Millionen Jahren. Der Bruch besteht nur in unserem Denken. Weil wir unsere Umwelt als feindlich ansehen, müssen wir uns vor ihr schützen. So bestimmt unser Denken, unsere Einstellung auch unser Handeln. In diesem Kampf gegen den Feind sind wir auf Vernichtungszug von Landschaftsräumen, Gefährdung des Erdklimas, Zerstörung von Urvölkern, Vergiftung des Wassers und der Luft u.v.m.

Geomantie strebt danach das Wissen wiederzugewinnen, das uns ein Leben in Würde und in der Fülle auf dieser Erde ermöglicht. Das Wissen selbst ist nicht neu.
Was wir brauchen ist Vertrauen ins uns.
Das Wissen ist da – hier und Jetzt – heben wir den Schatz in jedem von uns.

Unsere Kurse soll anstoßen, das Offenkundige wieder in Erinnerung zu rufen.
Es geht nicht um eine Anstrengung, sondern um ein Zulassen.
Die Anstrengung liegt nur darin, das Offensichtliche nicht sehen zu müssen.

Stellen wir uns einmal darauf ein, nichts mehr zu tun, was gegen unsere Natur und Umwelt gerichtet ist.  Haben wir nun richtig mitgedacht, wird schnell klar, dass diese Naturordnung nicht außen ist. Diese Ordnung der Natur ist in allem enthalten und wir sind ein Teil davon.
So wird auch unser hochkomplexer Körper genau davon gesteuert. Richten wir unser Augenmerk also auf ein wohlwollendes Miteinander – so meinen wir immer auch uns selbst. 
Dort wo die Erde gesund ist, heilt sie ihrerseits auch den Menschen.

 


 

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